Neuigkeiten

Magdeburger Oberbürgermeister ehrt die Teilnehmer der RoboCup- Weltmeisterschaft

06.03.2018 -

Der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ehrte die Teilnehmer der RoboCup-Weltmeisterschaft 2017, bei der das Team robOTTO der Otto-von-Guericke-Universität den zweiten Platz erzielte.

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Cotutelle-Verfahren an der FIN

16.03.2018 -

Erstmalig wurde an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein binationales Promotionsverfahren (Cotutelle de thèse), hier mit der Carleton University in Ottawa, Ontario, Kanada, durchgeführt. Herrn Carsten Grimm wurde der akademische Titel Doktoringenieur (Dr.-Ing.) mit dem Prädikat „summa cum laude“ im Ergebnis seines Promotionsverfahrens zum Thema: „On Two Problems Regarding Farthest Distances in Continuous Networks“ zuerkannt.

Entsprechend des internationalen Charakters dieses Dissertationsverfahrens erfolgten jährlich abwechselnde Studien- und Forschungsaufenthalte an beiden Universitäten. Um die Voraussetzung für die Promotion in beiden Ländern zu schaen, waren sowohl die Anforderungen des kanadischen Promotionsstudiengangs Doctor of Philosophy in Computer Science an der School of Computer Science der Carleton University als auch die Anforderungen des deutschen Promotionsverfahrens zum Doktoringenieur an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu erfüllen. Hierzu gehörten beispielsweise die an der Carleton University üblichen Lehrveranstaltungen und Zwischenprüfungen (Comprehensive Exams), sowie die an der Fakultät für Informatik übliche Vorstellung des Themas der Dissertation beim Doktorandentag. Bedingungen, welche an beiden Universitäten bestehen, wurden nur einmal erfüllt. So wurde etwa nur eine Dissertation verfasst und verteidigt. Nach dem erfolgreichem Abschluss verliehen beide Universitäten gemeinschaftlich einen Doktortitel, welcher vom Absolvent entweder in der kanadischen Form (Ph.D.) oder in der deutschen Form (Dr.-Ing.) geführt werden kann.

Die französische Wendung „Cotutelle de thèse“ steht für die „gemeinschaftliche Betreuung einer Abschlussarbeit“. Während seiner Promotion wurde Herr Grimm gemeinschaftlich von zwei Doktorvätern, Herrn Prof. Dr. Stefan Schirra vom Institut für Simulation und Graphik der Otto-von-Guericke-Universität und Herrn Prof. Dr. Michiel Smid vom Computational Geometry Lab der Carleton University, betreut.

Foto: Maria Manneck

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Frau Prof. Dr. Jana Dittmann wurde am 12.03.2018 von Minister Willingmann in den Digitalisierungs-Beirat: „Frisches Know-how für den digitalen Wandel“ berufen

14.03.2018 -

„Der Wandel liegt den Sachsen-Anhaltern im Blut. Ob Reformation, Bauhaus oder zuletzt die wirtschaftlichen Erfolge nach der Wende – modern zu denken und Zukunft zu wagen, hat in unserer Region immer einen festen Platz gehabt. Daher werden wir in Sachsen-Anhalt auch den digitalen Wandel meistern. Den Fahrplan dafür haben wir Ende 2017 mit der ‚Digitalen Agenda‘ abgesteckt; jetzt geht es darum, diese Digital-Strategie mit Leben zu füllen. Dabei setzen wir ausdrücklich auch auf externes Know-how. Umso mehr freue ich mich, dass wir für unseren neuen Digitalisierungs-Beirat 14 Expertinnen und Experten aus Sachsen-Anhalt und Deutschland gewinnen konnten.“ Das sagte Minister Prof. Dr. Armin Willingmann heute bei der öffentlichen Vorstellung der „Digitalen Agenda“ in Magdeburg.

Der Digitalisierungs-Beirat hat sich am 12.03.2018 konstituiert und wird in den nächsten Jahren die Umsetzung der „Digitalen Agenda“ begleiten. Die Mitglieder aus der Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft Sachsen-Anhalts und darüber hinaus sind von allen Landesministerien und der Staatskanzlei vorgeschlagen worden. Mit ihrem Know-how zu verschiedenen Facetten der Digitalisierung wollen sie dazu beitragen, den digitalen Wandel für Sachsen-Anhalt zur Erfolgsgeschichte zu machen. Aktuell mitverfolgen lässt sich diese Erfolgsgeschichte ab sofort auf dem neuen Twitter-Kanal des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung unter www.twitter.com/mwsachsenanhalt.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff betonte: „Die Bewältigung des digitalen Wandels, seine kreative Gestaltung und die konsequente Nutzung aller mit ihm verbundenen Chancen ist die entscheidende Zukunftsfrage unserer und der nächsten Generation. Darum müssen wir in Sachsen-Anhalt schnelle Internetverbindungen zügig aufbauen und die Digitalisierung in Schule und Verwaltung vorantreiben. Dazu wird der heute zu berufende Digitalisierungs-Beirat einen wertvollen Beitrag leisten. Ich danke den Frauen und Männern, die sich bereitgefunden haben, in diesem Gremium mitzuwirken.“


Die Landesregierung hatte die „Digitale Agenda für das Land Sachsen-Anhalt“ am 19. Dezember 2017 beschlossen. Die wichtigsten strategischen Ziele sind u.a. der flächendeckende Glasfaserausbau, der Aufbau von Netzwerken und Kompetenzzentren für Unternehmen, die arbeitnehmerfreundliche Gestaltung der „Arbeitswelt 4.0“ sowie die digitale Transformation von Schulen, Hochschulen und der öffentlichen Verwaltung.

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Rollen bald selbstfahrende E-Bikes durch die Magdeburger Innenstadt?

30.11.-1 -

Ein Team aus Maschinenbauern, Informatikern, Logistikern und Umweltpsychologen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist dabei, gemeinsam ein autonomes E-Bike zu entwickeln, das auf Anfrage selbstständig zum Nutzer navigiert. Ziel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es, eine Rufbereitschaft autonomer Lastenräder in der Landeshauptstadt Magdeburg zu realisieren. In wenigen Jahren soll dann eine Flotte von E-Bikes den öffentlichen und individuellen Nahverkehr ökologisch und ökonomisch wirkungsvoll ergänzen und in einem Bike-Sharing-System mit Fahrradruffunktion im Umfeld des Universitätscampus Anwendung finden.

Über eine Smartphone-App wird sich das Fahrzeug zu jedem beliebigen Standort rufen lassen und nach Nutzung selbstständig in ein zentrales Depot zurückbewegen. Den Fahrerinnen und Fahrern werden variabel konfigurierbare Aufsätze zur Verfügung stehen, mit denen sich beispielsweise einfache Lasten transportieren oder zusätzliche Personen, z. B. Kinder, befördern lassen.

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oTToCAR@CaroloCup 2018 - oTToCAR bewährt sich trotz harter Konkurrenz

20.02.2018 -

Um den neuen Anforderungen des CaroloCup-Regelwerkes gerecht zu werden, hatte das Team viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt. Neben einer neuen Einparkstrategie wurde eine verbesserte Schilderkennung und ein neuer Regler entworfen. Zudem entstand, um effektiver testen zu können, ein Rollenprüfstand für das Fahrzeug, der die elektrische Evaluation von Komponenten im Betrieb erlaubt. Mit diesen anspruchsvollen Vorarbeiten war das Team der OVGU gut gerüstet und erreichte von 15 im Basiswettbewerb antretenden Konkurrenten den 6. Platz.

Startpunkt dafür war ein gutes Abschneiden in der "statischen Disziplin", bei der die eigenen Entwicklungen einer Expertenjury vorgestellt werden. Der Teamleiter, Michael Albrecht übernahm diese Aufgabe souverän und legte mit einem vierten Platz eine solide Grundlage. Bei den "dynamischen Disziplinen" bewährten sich die Neuerungen, die mit großem Engagement von Maximilian Grau, Tim Wiesner, Henri Hamann, Bastian Becker, Ruben Ortlam und Karin Bröcking umgesetzt worden sind. Das Fahrzeug blieb sehr stabil in der Spur und überholte die bewegten Hindernisse sehr eloquent. Herausfordernd blieben dagegen das Einparken und die Einhaltung einiger Verkehrsregeln. Auf diesen Aspekten wird der Fokus der kommenden Entwicklungsperiode liegen, denn ein genereller Blick auf die Ergebnisse zeigt, dass die Teams sehr eng zusammengerückt sind. Gerade einmal 28 Meter Fahrweg lagen zwischen dem 9. und dem 4. Platz.

Das Team bedankt sich für die großzügige finanzielle Unterstützung der Fakultät für Informatik und freut sich schon jetzt auf die kommenden Herausforderungen!

ottocar2018

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Dekan stellt Doppelabschlussprogramm mit TU Sofia auf Neujahrsempfang der Europäischen Bewegung vor

12.02.2018 -

Auf dem Neujahrsempfang der Europäischen Bewegung am 31.01.2018 stellte der Dekan, Prof. Dr. Andreas Nürnberger, das Doppelabschlussprogramm im Fach Informatik der Fakultät mit der FDIBA (Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung) der TU Sofia in Bulgarien vor. Die Republik Bulgarien hat für die erste Jahreshälfte 2018 den Vorsitz im Ministerrat der EU (Ratspräsidentschaft) inne und setzt hierbei insbesondere Schwerpunkte auf die wirtschaftliche und soziale Annäherung der EU Länder sowie die digitale Wirtschaft und Geschäftsmodelle der Zukunft. Hierzu können insbsondere Kooperationen mit bulgarischen Universitäten signifikante Beiträge leisten.
Im Anschluss stellten der Dekan gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Sebastian Zug, der das Programm an der FIN gegenwärtig koordiniert, in persönlichen Gesprächen den aktuellen Stand des Austauschprojektes vor und diskutierten Ideen zur weiteren Entwicklung.

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Schüler gießen mit ihren Robotern Blumen und löschen Feuer

07.01.2018 -

Über 140 Schülerinnen und Schüler werden am 13. Januar 2018 auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zum Wettbewerb um den besten Lego-Roboter antreten. Beim 13. Regionalwettbewerb der FIRST LEGO League (FFL) unter der Schirmherrschaft des Rektors Prof. Strackeljan stehen 19 Teams aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg vor der spannenden Aufgabe, kleine LEGO-Roboter zu bauen, die Blumen gießen, Feuer löschen, Rohrleitungen reparieren sowie Springbrunnen, Pumpen oder Filteranlagen ansteuern. Damit stellt das jährlich wechselnde Wettbewerbsthema wieder eine enge und sinnvolle Verbindung zwischen Technikförderung und Tagesaktualität her.

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Letzte Änderung: 01.06.2018 - Ansprechpartner:

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