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Presse&Medien

Auf dieser Seite befinden sich die aktuellen Informationen der Fakultät für Informatik, Termine für die nächsten Kolloquien, sowie interne monatliche Informationen in Form Interner Mitteilungen (nur fakultätsintern einsehbar). Alte Pressemitteilungen können im Newsarchiv aufgerufen werden. Neuigkeiten als RSS abonieren

Auch finden sich hier Informationen zur Geschichte der Fakultät, die Jahresberichte sowie Broschüren, den Alternativen Studienführer und Logos für Hausarbeiten und ähnliches.

FIN Website im Responsive Webdesign

01.06.2018 -

Die Webseite der FIN wurde am 1. Juni erfolgreich auf ein  Responsive-Design umgestellt, so dass jetzt auch mobile Endgeräte nahtlos unterstützt werden. Besonderer Dank gilt Sarah Mittenentzwei und Michael Preuß, die für die inhaltliche und technische Umsetzung verantwortlich waren.

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robOTTO erfolgreich beim diesjährigen RoboCup German Open

21.05.2018 -

Das robOTTO-Team der OVGU hat bei den diesjährigen RoboCup German Open in der @Work Liga erfolgreich teilgenommen! Der 3. Platz des Vorjahres konnte gehalten werden, obwohl diesmal mit dem Team AutonOHM, den B-It-Bots, dem Team SmartLab und dem Team LUHBot vier sehr starke Teams an den Wettkämpfen teilgenommen haben. Insgesamt haben 7 Teams aus Deutschland, Italien, den Niederland dabei.

Die starke Konkurrenz und die Verbesserung innerhalb der anderen Teams wird auch dadurch unterstrichen, dass dieses mal kein Team ohne Punkte aus dem Wettkampf ging. Der Fokus des Teams unter Führung von Christoph Steup (AG Computational Intelligence) und Martin Seidel (AG Embedded Smart Systems) lag in einer Verbesserung und Stabilisierung der Ergebnisse ohne zu viel Risiko einzugehen. Dieser Plan hat sehr gut funktioniert, da der beste Lauf des Teams trotz schwerer Wettkämpfe 825 Punkte eingebracht hat. Das ist ein fast so gutes Ergebnis wie bei den German Open 2017, wo der beste Lauf 900 Punkte eingebracht hat. Voraussetzung dafür waren Verbesserungen im Bereich der Umgebungserfassung, insbesondere der Erkennung von No-Go Zonen und Objekten auf den Tischen. Zusätzliche wurden einige Abläufe innerhalb des Roboters optimiert um die Aufgaben schneller erledigen zu können. Plätze 1 und 2 wurden wie letztes Jahr von den Teams AutonOHM und Team B-It-Bots belegt. Die Punktedifferenz ist aktuell noch groß, aber das Team hat bereits Verbesserungen auf den German Open entwickelt und getestet, die den WorldCup sehr spannend werden lassen.

Der Auftritt des Teams weckte zudem das Interesse von interessierte Studenten der OVGU, die sich nach den Möglichkeiten einer Mitarbeit erkundigten. Zudem war der robOTTO-Teambereich Anlaufstelle für schulische Exkursionsgruppen, wie z.B. die Roboter-AG der Berufsbildenden Schule Stendal und auch die Firmen KUKA und Magazino haben sich bei dem Team regelmäßig nach Erfahrungen, Ansätzen und möglichen Verbesserungen erkundigt.

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Wissenschaftler der Fakultät Informatik auf Multikonferenz mehrfach ausgezeichnet

03.05.2018 -

Die Themen Datenmanagement, Datenanalyse oder allgemein Datenwissenschaft erreichten in den letzten Jahren immer größere Aufmerksamkeit. Darüber hinaus erzeugten Schlagwörter, wie Industrie 4.0, digitale Transformation oder Big Data einen regelrechten Wirbel in der Wirtschaft und Gesellschaft, wenngleich die Wissenschaft diese Thema bereits seit über einem Jahrzehnt als Forschungsschwerpunkte betrachtet.
Mitarbeiter der Arbeitgruppe Very Large Business Applications (VLBA) der Fakultät für Informatik wurden kürzlich auf der "International Conference on Cloud Computing and Service Sciences" (CLOSER) und der "International Conference on Internet-of-Things, Big Data and Security" (IOTBDS) für ihre Arbeit ausgezeichnet.

In ihrem Konferenzbeitrag "A Data-Science-as-a-Service model" betrachteten Matthias Pohl, Sascha Bosse und Klaus Turowski die Entwicklung von Data Science Services. Auf der Basis einer umfassenden Literaturrecherche konzipierte man ein Cloud Computing Modell zur automatisierten Datenbereitstellung, Datenaufbereitung, Datenanalyse und Visualierung. Das entstandene Modell soll in Zukunft technisch umgesetzt werden und es kleinen und großen Unternehmen ermöglichen, aus ihren Prozess- und Geschäftsdaten automatisiert Erkenntnisse zu gewinnen und in vorhandene oder neue Geschäftsprozesse einzubinden.
Vor allem der hohe Innovationsgrad überzeugte das Programmkommitee der CLOSER und verlieh den "Best-Poster-Award" an die 3 Mitarbeiter der Otto-von-Guericke Universität.

Die Teilnahme an der parallel organisierten IOTBDS zeigte, dass sich gute Leistung im Studium nicht nur für gute Noten lohnen kann. Die studentische Arbeit von Janick Kubela zum Thema "Internet of Things Middleware: How Suitable are Service-oriented Architecture and Resource-oriented Architecture" wurde mit Unterstützung der Arbeitsgruppe VLBA als Konferenzbeitrag platziert und ebenfalls mit dem "Best-Poster-Award" prämiert. In diesem Beitrag wurden serviceorientierte und ressourcenorientierte Architekturansätze bei der Gestaltung einer IoT-Middleware argumentativ verglichen und unter der Betrachtung wichtiger Eigenschaften von Internet-of-Things Anwendungen eine Entscheidungsvorlage für die Architekturauswahl gegeben.

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Zur Multikonferenz

Die "International Conference on Cloud Computing and Service Science" wird seit 2011 jährlich vom "Institute for Systems and Technologies of Information, Control and Communication" ausgerichtet. Die Konferenz zum Thema Cloud-Computing erfährt von nationalen und internationalen Interessierten aus Wissenschaft und Wirtschaft hohe Beliebtheit.
Seit 2016 wird die CLOSER gemeinsam mit der "International Conference on Internet-of-Things, Big Data and Security" und "International Conference on Complexity, Future Information Systems and Risk" als Multikonferenz veranstaltet.uitable are Service-oriented Architecture and Resource-oriented Architecture" wurde mit Unterstützung der Arbeitsgruppe VLBA als Konferenzbeitrag platziert und ebenfalls mit dem "Best-Poster-Award" prämiert. In diesem Beitrag wurden serviceorientierte und ressourcenorientierte Architekturansätze bei der Gestaltung einer IoT-Middleware argumentativ verglichen und unter der Betrachtung wichtiger Eigenschaften von Internet-of-Things Anwendungen eine Entscheidungsvorlage für die Architekturauswahl gegeben.

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Der von Dr. Sylvia Saalfeld und Dr. Philipp Berg bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereichte Antrag GEPARD wurde genehmigt.

26.04.2018 -

GEPARD - GEfäßwandsimulation und Visualisierung zur Patientenspezifischen Blutflussvorhersage für die intrakranielle AneuRysma-MoDellierung

Das dreijährige, mit über einer halben Million Euro geförderte Projekt umfasst u. a. zwei Doktorandenstellen und konzentriert sich auf die hämodynamische Simulation und Visualisierung von patientenspezifischen intrakraniellen Aneurysmen. Dabei steht insbesondere die Morphologie der intrakraniellen Gefäßwand und ihr Einfluss auf die hochaufgelöste Blutflusssimulation im Fokus. Darüber hinaus wird der Extravasalraum und somit der Bereich außerhalb der Blutgefäße in die Analysen einbezogen. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie des Universitätsklinikums Magdeburg durchgeführt und ist am Forschungscampus STIMULATE angesiedelt.

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Patrick Saalfeld erhält MedVis-Award (2. Platz)

19.04.2018 -

Dem Doktoranden Patrick Saalfeld wurde auf dem diesjährigen Treffen der Fachgruppe "Visual Computing in Medicine" in Ulm der 2. Platz des MedVis-Awards verliehen. Die Basis hierfür stellen seine Arbeiten im Bereich des Skizzierens und Annotierens von Blutgefäßen dar, um die Anatomieausbildung und Therapieplanung zu unterstützen. Die Publikationen sind in Kollaboration mit Steffen Oeltze-Jafra (ICCAS Leipzig), Sylvia Saalfeld (Forschungscampus STIMULATE Magdeburg), Oliver Beuing (Uniklinikum Magdeburg) und Bernhard Preim (Arbeitsgruppe Visualisierung) entstanden.

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Magdeburger Oberbürgermeister ehrt die Teilnehmer der RoboCup- Weltmeisterschaft

06.03.2018 -

Der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ehrte die Teilnehmer der RoboCup-Weltmeisterschaft 2017, bei der das Team robOTTO der Otto-von-Guericke-Universität den zweiten Platz erzielte.

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Cotutelle-Verfahren an der FIN

16.03.2018 -

Erstmalig wurde an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein binationales Promotionsverfahren (Cotutelle de thèse), hier mit der Carleton University in Ottawa, Ontario, Kanada, durchgeführt. Herrn Carsten Grimm wurde der akademische Titel Doktoringenieur (Dr.-Ing.) mit dem Prädikat „summa cum laude“ im Ergebnis seines Promotionsverfahrens zum Thema: „On Two Problems Regarding Farthest Distances in Continuous Networks“ zuerkannt.

Entsprechend des internationalen Charakters dieses Dissertationsverfahrens erfolgten jährlich abwechselnde Studien- und Forschungsaufenthalte an beiden Universitäten. Um die Voraussetzung für die Promotion in beiden Ländern zu schaen, waren sowohl die Anforderungen des kanadischen Promotionsstudiengangs Doctor of Philosophy in Computer Science an der School of Computer Science der Carleton University als auch die Anforderungen des deutschen Promotionsverfahrens zum Doktoringenieur an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu erfüllen. Hierzu gehörten beispielsweise die an der Carleton University üblichen Lehrveranstaltungen und Zwischenprüfungen (Comprehensive Exams), sowie die an der Fakultät für Informatik übliche Vorstellung des Themas der Dissertation beim Doktorandentag. Bedingungen, welche an beiden Universitäten bestehen, wurden nur einmal erfüllt. So wurde etwa nur eine Dissertation verfasst und verteidigt. Nach dem erfolgreichem Abschluss verliehen beide Universitäten gemeinschaftlich einen Doktortitel, welcher vom Absolvent entweder in der kanadischen Form (Ph.D.) oder in der deutschen Form (Dr.-Ing.) geführt werden kann.

Die französische Wendung „Cotutelle de thèse“ steht für die „gemeinschaftliche Betreuung einer Abschlussarbeit“. Während seiner Promotion wurde Herr Grimm gemeinschaftlich von zwei Doktorvätern, Herrn Prof. Dr. Stefan Schirra vom Institut für Simulation und Graphik der Otto-von-Guericke-Universität und Herrn Prof. Dr. Michiel Smid vom Computational Geometry Lab der Carleton University, betreut.

Foto: Maria Manneck

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Letzte Änderung: 01.06.2018 - Ansprechpartner:

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